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Stress lass nach: 6 kraftvolle Mindset-Shifts

Endlose To-Do-Listen, ständig Überstunden, halbfertige Projekte, Energiemangel, Streit mit den Liebsten, zu wenig Zeit für die Liebsten… Diese Aufzählung ließe sich beliebig lang fortführen, leider. Und jeder von uns hat mindestens einen der genannten Punkte bereits am eigenen Leib erlebt. Stress ist normal und allgegenwärtig. Warum aber gibt es Menschen, die anscheinend nie aus der Haut fahren, wenn es mal wieder eng im Kalender wird? Oder Menschen, die so richtig aufblühen, wenn sich ihre To-do-Liste bis ins Unendliche erstreckt? Und andere brechen bei der kleinsten Zusatzaufgabe zusammen? Die Antwort ist einfach:

Stress ist hausgemacht!

Ja, du hast richtig gelesen. Stress ist individuell und immer hausgemacht, denn Stress ist deine Reaktion auf äußere Umstände. Was zunächst ein wenig unfair klingen mag, bietet dir eine super Möglichkeit zur Stressbekämpfung. Denn du bist nicht mehr das Opfer, sondern kannst in deine Schöpferrolle wechseln. Alle Macht deinem Handeln! Yey! 🙂

Damit du mehr Klarheit und Fokus gewinnst und so dem Stress die Stirn bietest, ist ein innerer Paradigmenwechsel von Nöten. Es geht in erster Linie gar nicht so sehr um die ganzen zahlreichen (zwar hilfreichen) Tools, mit denen man seine Aufgaben priorisieren und rot/grün markieren kann. Denn die schönste Eisenhower Aufstellung verpufft im Wind, wenn du innerlich wie ein Eichhörnchen auf Ecstasy durch die Böschung rast. 

Menschen, die gut mit Stress umgehen können, also stressresilient sind, teilen sich die untenstehenden Mindsets. 

Bitte bedenke bei der folgenden Aufstellung, dass dies eine generelle Übersicht ist. Die Vorschläge können auf deine Situation passen und genau das darstellen, was du jetzt für dich brauchst. Es muss aber nicht. Jede Situation ist individuell und benötigt individuelle Bearbeitung. Ich erwarte von dir, dass du das verstehst und reflektieren kannst. 

Hier sind sechs kraftvolle Mindset-Shifts, die dir helfen, weniger Stress und mehr mentale Klarheit zu gewinnen:  

1. Perfektionismus loslassen → Fokus auf Fortschritt  

👉 „Done is better than perfect.“

Perfektionismus ist einer der größten Zeit- und Energieräuber. Wir verbringen oft unzählige Stunden damit, Details zu perfektionieren, anstatt Dinge einfach abzuschließen. Das Problem? Perfektion gibt es nicht – und der Versuch, alles makellos zu machen, führt nur zu Stress und Prokrastination.  

Menschen mit einer perfektionistischen Veranlagung haben oft ein starkes Bedürfnis nach Harmonie und Bestätigung. Der kleinste Fehler kann sie an ihrem Selbstwert und ihrer Kompetenz zweifeln lassen. Gleichzeitig sind sie stolz darauf, hohe Maßstäbe zu haben und diese auch erreichen zu wollen. Es muss eben perfekt sein – schließlich spiegelt sich die eigene Kompetenz darin wider.

Natürlich setzt man dadurch hohe Standards und hält sämtliche Qualitätsansprüche ein – was gerade im Job sehr wichtig ist. Doch oft erkennen perfektionistische Menschen nicht, dass 80% ihrer angestrebten 100% völlig ausreichend wären. Das berühmte Pareto-Prinzip, die 80/20-Regel, besagt, dass 80% der Ergebnisse mit nur 20% des Aufwands erreicht werden, während die restlichen 80% des Aufwands oft überflüssig sind. Wäre es also nicht sinnvoll, diesen Perfektionismus auf die 20% zu beschränken, die wirklich einen Unterschied machen – sei es für den Fortschritt eines Projekts oder um einen Kunden zu gewinnen?  

💡 Neues Mindset:

  • Erlaube dir, „gut genug“ als neuen Standard zu akzeptieren. Frage dich bei jeder Aufgabe: „Bringt es mich wirklich weiter, hier noch eine Stunde zu investieren?“ – Wenn nicht, dann ist es an der Zeit, loszulassen. Fortschritt ist wichtiger als Perfektion!  
  • Lerne, kleine Fehler zu tolerieren, indem du sie bewusst machst. Schreibe eine E-Mail mit einer winzigen Unsauberkeit und schicke sie trotzdem ab. Lasse eine Aufgabe absichtlich unvollendet und halte das Gefühl der Unvollkommenheit aus. Anfangs mag das unangenehm sein, aber mit der Zeit wirst du feststellen, dass die Welt nicht untergeht, wenn nicht alles perfekt ist.  
  • Übe dich darin, Prioritäten zu setzen. Frage dich: Bringt mich diese zusätzliche Stunde an Feinschliff wirklich weiter? Oder reicht das, was ich bereits getan habe, vollkommen aus? Mache dir hier das Pareto-Prinzip zu eigen!

2. Von Multitasking zu Monotasking  

👉 „Eins nach dem anderen bringt mehr als alles gleichzeitig.“

Multitasking – wer von uns ist kein begeisterter Fan davon? 

Es hat seinen Platz und seinen Sinn. Sonst könnten wir schließlich nicht gleichzeitig Zähne putzen, die Küche aufräumen oder Fahrrad fahren und auf den Verkehr achten. In solchen Momenten ist es praktisch (und überlebenswichtig). Aber es hat auch einen Haken.  

Denn: Man schafft eigentlich nichts richtig. Es fühlt sich vielleicht so an, als wären wir produktiv – besonders, wenn es um unsere Projekte, Aufgaben oder das Business geht. Doch in Wahrheit können wir immer nur eine Sache zur Zeit machen.  

Multitasking bedeutet letztendlich nur, dass wir unsere Energie und Aufmerksamkeit aufteilen. Die 100 % kommen also nie wirklich bei einer einzigen Sache an. Wenn du drei Dinge gleichzeitig machst, bekommt jede davon vielleicht 33 %. Oder anders gesagt: Deine Aufmerksamkeit springt ständig hin und her – von einer Aufgabe zur nächsten und wieder zurück. Wie ein Kaninchen, das von A nach B hüpft, ohne sich wirklich auf etwas zu konzentrieren.  

Außerdem kostet Multitasking mehr Zeit, als dass sie es schenkt. Zumindest, wenn es um tiefgründigere Projektarbeiten geht. Denn jedes Mal muss sich unser Gehirn neu fokussieren. Von der E-Mail zum Call, dann zurück zur E-Mail und zwischendurch noch das Dokument x überarbeiten wollen… und schon fragt man sich, was man nochmal schreiben wollte. 

Trotzdem hat Multitasking inzwischen fast schon einen sozialen Status bekommen. Too much, wenn du mich fragst. Dieses „Schaut mal, was ich alles gleichzeitig machen kann!“ kommt nicht von dir – es kommt vom Ego. Es fühlt sich großartig an, weil es Aufmerksamkeit bekommt und sich dadurch besonders fühlt. Es will sich hervorheben, indem es zeigt, wie viel es scheinbar gleichzeitig erledigen kann.  

Eine Fangfalle, aus der wir mit folgenden Tricks entkommen können:

💡 Neues Mindset: 

  • Setze dir für deine Projekte bewusst Fokus-Zeiten, z. B. 25 Minuten konzentriertes Arbeiten, dann 5 Minuten Pause. Nutze Tools wie den Flugmodus oder Apps, die Ablenkungen blockieren. Hole dich immer wieder bewusst zurück, wenn du merkst, dass du abschweifst. 
  • Übe dich im Monotasking, und zwar im Alltag. Putze ganz bewusst deine Zähne und mache nur das. Spüle dein Geschirr ab und mache nur das. Daraus können kleine Minimeditationen entstehen, die dein Nervensystem regulieren. 
  • Schreib alles auf, was du zu tun hast. Dein Gehirn entspannt sich, weil du die Aufgaben nicht mehr mit dir schleppst (in der Hoffnung, nichts zu vergessen). Ich war eine Zeitlang zu faul für To-Do-Listen, aber die Ruhe und Klarheit, die dir diese Listen bringen, sind sehr hilfreich gegen Stress.

3. Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen  

👉 „Nein ist ein vollständiger Satz.“ 

Kennst du das Gefühl, ständig für andere da zu sein und am Ende des Tages keine Energie mehr für dich selbst zu haben? Das passiert oft, wenn wir Schwierigkeiten haben, Grenzen zu setzen – sei es bei der Arbeit, in der Familie oder im Freundeskreis. 

Nein.  

Ein einziges Wort – und doch ein vollständiger Satz. Besonders Frauen haben oft Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen. Die Sehnsucht nach Harmonie ist einfach zu groß. Wir haben gelernt, dass wir in der Gemeinschaft willkommen sind – solange wir helfen, nett sind und uns anpassen. Egoismus hingegen? Nicht gern gesehen. Wer nur an sich denkt, gilt schnell als unsympathisch.  

Und genau diese eigentlich positive Haltung führt oft dazu, dass wir in die andere Richtung kippen: Wir sagen zu selten Nein, setzen unsere Grenzen zu spät – wenn überhaupt. Stattdessen laden wir uns immer mehr auf. Neben unseren ohnehin schon zahlreichen Projekten übernehmen wir noch ein paar Extraaufgaben. „Oh, kannst du das schnell für mich erledigen?“ – „Na klar, kein Problem!“ Und plötzlich jonglieren wir fünf zusätzliche Aufgaben und wissen nicht mehr, wohin die Zeit rennt.  

Dabei muss eine Grenze gar nicht hart oder abweisend formuliert werden. Es geht nicht darum, als unnahbares Biest aufzutreten. Vielmehr geht es darum, unsere begrenzte Energie bewusst einzuteilen – und das so zu kommunizieren, dass unsere Weichheit und Harmoniebedürftigkeit gewahrt bleiben. Ein Nein kann freundlich sein. 

Aber es bleibt ein Nein.

💡 Neues Mindset: 

  • Erlaube dir, „Nein“ zu sagen, ohne dich zu rechtfertigen. Jedes „Ja“ zu etwas bedeutet ein „Nein“ zu etwas anderem – oft zu dir selbst. Denke an die 20 % des Pareto-Prinzips. Übe dich darin, deine Prioritäten klar zu definieren und dich nicht für deine eigenen Bedürfnisse zu entschuldigen.
  • Weitere Beispielsätze können sein: “Ich habe dieses wichtige Projekt und mir fehlt die Zeit. Nein, ich bin bereits überladen mit Aufgaben. Bitte wende dich an jemand anderen.” Alles “weich” formulierte Aussagen. 
  • Fordere zurück: wenn dich jemand um einen Gefallen bittet, dann lade gleichzeitig etwas von deiner Liste auf den anderen ab. Die E-Mail an den Kunden schreiben? Natürlich, dafür bearbeite bitte du das Dokument xy. Energieaustausch par excellence. 

4. Von „Ich muss alles alleine schaffen“ zu „Ich darf um Hilfe bitten“

👉 „Es ist keine Schwäche, sich Unterstützung zu holen.”  

Viele Frauen haben den inneren Glaubenssatz: „Ich darf nicht um Hilfe bitten, sonst wirke ich schwach oder unfähig.“ Die Wahrheit ist: Niemand schafft alles allein – und das muss auch nicht sein!  

Frauen, die früh gelernt haben, alles allein zu bewältigen – sei es, weil sie früh selbstständig wurden oder schon als Kinder Verantwortung für ihre Familie übernommen haben – neigen oft dazu, sich allein durchzukämpfen. Nicht alle, aber viele von ihnen tragen das Gefühl in sich, dass sie alles allein schaffen müssen. Wahrscheinlich, weil sie genau das schon so oft getan haben. Sie haben gelernt, dass Aufgaben in genau dem Tempo erledigt werden, wie sie es gerne hätten, wenn sie sie selbst übernehmen. (Die Herren der Schöpfung brauchen ja immer so lange damit 😉 )

Dieser Mechanismus setzt sich fort und so gehen wir selbstständig in die Welt hinaus, werden dafür gelobt, wie gut wir uns schlagen, und denken gar nicht daran, dass Zusammenarbeit vielleicht sinnvoll sein kann.

Und so brainwashing wir uns selbst: 

Wir wollen nicht als schwach dastehen. Wir schaffen das schon – auch wenn wir dabei völlig ausgelaugt werden und uns selbst ignorieren. Egal. Schließlich haben wir die Kontrolle. Über das Ergebnis, über die Zeit, über den Ablauf. Das schaffen wir schon…

Brainwashing wir uns zurück:

💡 Neues Mindset: 

  • Sieh es als Stärke, Verantwortung zu teilen. Delegiere Aufgaben, bitte dein Umfeld aktiv um Unterstützung und erlaube dir, nicht immer die starke Frau sein zu müssen. Lerne, die Kontrolle loszulassen. (lese hierzu auch meinen Artikel über das Loslassen)
  • Versuche Aufgaben als kollektives Sammelgut zu sehen. Die Kinder wollen Lasagne zum Abendessen? Dann schicken wir sie mit der weniger gestressten Elternhälfte zum Einkaufen.
  • Hole dir AI hinzu. Du musst nicht mehr alles alleine machen. Es gibt mittlerweile genügend AI- Programme, die dich unterstützen können. Es muss keiner erfahren, dein “Ruf” bleibt erhalten und dennoch hast du Unterstützung. 

5. Fokus auf Lösungen statt Probleme

👉 „Worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst, das wächst.“

Wenn wir gestresst sind, neigen wir dazu, uns in Gedankenspiralen zu verlieren. Wir fragen uns, warum uns das schon wieder passiert ist, warum alles so furchtbar läuft, warum die To-do-Liste endlos scheint – und was bloß falsch mit uns sein könnte.  

Im Coaching lernen wir, dass es durchaus seinen Platz hat, Probleme und ihre Ursachen zu reflektieren. Doch um wirklich voranzukommen, ist der Fokus auf Lösungen essenziell. Denn dorthin, wo wir unsere Aufmerksamkeit lenken, fließt unsere Energie – *attention shows, energy grows*.  

Hier hilft es, eine klare Vision zu haben. Mit Klarheit können wir die richtigen Fragen stellen und dadurch auch die passenden Lösungen finden. Wir sehen das Licht am Ende des Tunnels, anstatt uns in der Dunkelheit um uns herum zu verlieren. Klare Strukturen und eine starke Vision erleichtern es, Aufgaben zu priorisieren und gezielt nach Wegen zu suchen, anstatt sich von Problemen lähmen zu lassen.  

Ein positives Mindset hilft uns zudem, besser mit Stress umzugehen. Es richtet unseren Blick auf das, was möglich ist – anstatt auf das, was nicht geht. Und genau das eröffnet uns neue Wege, statt uns an den Problemen festzuhalten.

💡 Neues Mindset: 

  • Ersetze negatives Grübeln durch lösungsorientierte Fragen wie: „Was kann ich tun, um die Situation zu verbessern?“ oder „Welche erste kleine Aktion bringt mich weiter?“ – So lenkst du den Fokus auf die Lösung anstatt auf das Problem.
  • Erstelle eine klare Vision von deinem Leben (Moodboard/ Visionboard/ schriftliche Zusammenfassung). Je deutlicher dir wird, was wichtig in deinem Leben ist, desto klarer werden dir deine Schritte. Alles muss sich in diese Vision einfügen.
  • Ein positiver Mindset hilft dir, optimistisch zu bleiben. Versuche immer, den Nutzen zu sehen und den Gewinn in einer Situation. Das hat nichts mit Verleugnung einer schlimmen Situation zu tun, sondern mit Gewichtung. Erinnere dich: Stress ist hausgemacht. Es ist immer deine Reaktion auf eine Situation.

6. Selbstfürsorge als Priorität statt Luxus

👉 „Du kannst nicht aus einer leeren Tasse schenken.“  

Viele Frauen setzen sich selbst an letzter Stelle, weil sie denken, Selbstfürsorge sei egoistisch oder „ein Luxus, den ich mir gerade nicht leisten kann.“ Doch das Gegenteil ist der Fall: Nur wenn du gut für dich sorgst, hast du die Kraft, auch für andere da zu sein.  

Was willst du geben, wenn du selbst nichts mehr hast? Wenn du deinem Ego folgst und glaubst, dass es unglaublich wertvoll ist, immer nur zu geben und zu geben, bis du völlig erschöpft bist? Falls du denkst, dass dieses altruistische Geben von besonderem Wert ist, möchte ich dich daran erinnern: Das ist es nicht. Es ist nur ein Ruf deines Egos. Denn es kann nicht normal sein, dass du dich selbst völlig aufreibst.  

Oft gestatten wir uns keine Pause, denn wer hat schon Zeit für Pausen? Doch…

Du hast nun mal nur eine bestimmte Menge an Energie zur Verfügung – und wie du mit ihr haushaltest, liegt ganz bei dir. Es bringt niemandem etwas, wenn du versuchst, aus einem leeren Eimer zu schöpfen.  

Unter Stress schalten wir oft automatisch auf gewohnt Verhaltensmuster um. Wenn wir Pech haben, sind es weniger förderliche wie ungesundes Essen, Alkohol, Medikamente oder zu viel Bildschirmzeit. Aber genau diese Dinge verschlimmern den Stress nur noch mehr. Der Körper wird noch weiter ausgelaugt, anstatt sich zu regenerieren.  

Einfach mal nichts tun, einfach nur dasitzen und Löcher in die Luft starren – das könnte so wohltuend sein. Aber vor dem Chef sieht das natürlich nicht gut aus, also tun wir beschäftigt. Schreiben noch ein paar E-Mails, hetzen weiter durch den Tag. Dabei wäre genau dieses „Nichts-Tun“ so viel effektiver, als viele denken. Denn in dem Moment kann dein Körper endlich einen Gang runterschalten, sich regenerieren und neue Kraft sammeln. In diesen Momenten geschieht die Magie.

💡 Neues Mindset: 

  • Sieh Selbstfürsorge als festen Bestandteil deines Lebens, nicht als Ausnahme. Verinnerliche dir das zB mit einem Bild einer vollen Kaffeetasse. Irgendwann ist sie leer und du musst sie wieder auffüllen.
  • Plane bewusst Zeiten für dich ein – sei es längere Sessions wie eine halbe Stunde Meditation am Morgen, sei es eine Minute Atemübung auf der Damentoilette. Nimm dir bewusst vor, Minipausen einzuplanen. Zähle am Ende des Tages, wie viele du geschafft hast und versuche dich stets zu verbessern.
  • Obwohl es bereits vielen bekannt ist, wiederhole ich es hier noch einmal: Sport, gesunde Ernährung, Bewegung in der Natur, ausreichend Schlaf. Das alles sind die Bausteine für einen stressresilienten Körper. 

Fazit: Klarheit beginnt im Kopf

Weniger Stress und mehr Fokus beginnen nicht im Außen, sondern in deiner inneren Haltung. Stress ist hausgemacht. Das Gute ist, wir können lernen, mit Stress umzugehen, indem wir ihn neu definieren und einordnen. 

Wenn du die neuen Mindset-Shifts verinnerlichst, wirst du merken, wie sich dein Alltag verändert: weniger Druck, mehr Klarheit und das Gefühl, die Kontrolle über dein Leben zurückzugewinnen.  

Mein Vorschlag ist es, einen-maximal zwei der Mindset Shifts auszuprobieren. Teste es in Ruhe aus und sieh, ob es sich in dein Leben integrieren lässt. Und stress dich nicht dabei! 

Welche dieser Mindset-Shifts spricht dich am meisten an? Teile deine Gedanken in den Kommentaren! 😊  

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